Dufttyp Analyse
Dufttypanalyse allgemeine Erklärung:
Wie finden Sie Ihr Parfum?
Die Dufttyp-Analyse wurde aus den Erkenntnissen der Farbpsychologie von Psychologen des Freiburger Institutes für angewandte Ästhetik entwickelt. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer Damen- und Herren-Dufttyp-Analyse. Das hängt damit zusammen, dass Damen bei der Parfumwahl grundsätzlich realistisch sind und nur das betonen wollen, was sie auch sind. Sie suchen Ihren Duft mehr nach dem Anlass bzw. der momentanen Stimmung aus. Den Herren dagegen geht es mehr um ein Ideal und sie unterstreichen eigentlich nur das, was sie gerne sein würden. Dadurch lässt sich der Duft bei Herren auch nicht über die Farben allein bestimmen. Sie müssen sich zusätzlich für eine Form entscheiden.
Die Entfaltung in drei Phasen
1. Kopfnote: Duftauftakt, der als erster Eindruck in die Nase steigt. Der Duft ist mit Alkohol vermischt, der erst verfliegen muss und noch nicht viel aussagt.
2. Herznote: Mittelstück einer Parfumkreation, die sich erst nach einigen Minuten nach dem Auftragen des Parfums entfaltet.
3. Basisnote: stellt sich erst nach 20 – 30 Minuten ein, hinterlässt den intensiven Eindruck und haftet für viele Stunden.
Wie funktioniert die Dufttyp-Analyse?
Ein Duft soll die eigene Persönlichkeit unterstreichen! Damit die Wahl des perfekten Duftes vereinfacht wird, wurde die Dufttyp-Analyse ganz einfach aufgebaut.
- 1. Blicke kurz auf die Symbole der einzelnen Dufttypen!
- 2. Entscheide intuitiv und wähle das Zeichen, welches Dir am besten gefällt! Solltest Du dich spontan nicht entscheiden können, wähle einfach zwei Symbole aus, die für Dich annähernd gleichgestellt sind.
- 3. Lese die entsprechende Typenbeschreibung Deiner Wahl!
- 4. Teste die Düfte Deines Dufttypen.
Suchst du Damendüfte oder Herrendüfte?
Um die ideale Duftrichtung für dich zu finden kannst du entweder ein paar Fragen beantworten oder ein Symbol auswählen:
Dufttyp 1 - Der undressierte Mann
Dufttyp: ledrig, coole Noten mit balsamischem Fond
Persönlichkeitsprofil
Er mag auf der einen Seite kompakte und auf der anderen Seite asymmetrische und außergewöhnliche Formen, so dass ihm die Entscheidung für eine Form äußerst schwer fällt. Sich selbst sieht der „undressierte Mann“ als unkonventionell und avantgardistisch an. Die Lebensansprüche der undressierten Männer sind klar festgelegt: sie wollen auf gar keinen Fall als gut bürgerlich angesehen werden – Freiheit, Ungebundenheit und Individualität sind ihnen wichtig.
„Von Beruf: Beamter“ – bei dem „undressierten Mann“ ist dies nur sehr schwer vorstellbar. Dann lieber freischaffender Künstler, Musiker oder Buchautor, denn er liebt das aufregende Risiko. Er stellt hin und wieder etwas an. Das macht ihm Spaß und lässt ihn sein Leben erträglicher erscheinen. Seine Anforderungen an einen Duft sind, dass er sowohl maskulin wirken als auch individuell sein muss. Sein Duftideal sind kühle, ledrige Noten. So will er sich nach außen darstellen. Seine geheimen Sehnsüchte befriedigen balsamische Harz- und Fond-Noten. Ein Duft muss sowohl seine Sensibilität widerspiegeln als auch Ausdruck ungebrochener, reiner Männlichkeit sein. Weil er seine Entscheidungen grundsätzlich allein treffen will, lehnt er die klassische Duft- und Kosmetikberatung ab.